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Über uns

Geschichte der Familie Leo

Der Gründer Herr Jakob Leo war von Beruf Bildhauer und verletzte sich bei dieser Tätigkeit durch einen Splitter im Auge. Die damaligen Ärzte verordneten ihm viel Tätigkeit in der frischen Luft sowie im Grünen. So entschloss er sich im Jahr 1897 eine Gärtnerei zu gründen. In Höhe der heutigen Autobahnauffahrt Schwaz befand sich damals eine kleine Insel im Inn, das sogenannte 'Eierl'. Dieses Stück Land, ca. 1 Quadratkilometer gehörte ihm und er bepflanzte es. Daraus wurde ein wunderschönes Pflanzen- und Vogelparadies, welches von Einheimischen gerne besucht wurde. Jedoch bei Hochwasser kam es zu Überschwemmungen und die ganze Arbeit war kaputt. Nicht zuletzt deshalb kaufte er später die 'Pfundgärtnerei' in der Stadtmitte. Diese wurde 1948 von Eduard Leo sen. übernommen und weitergeführt und 1960 durch die Friedhofsgärtnerei St. Martin erweitert. Nach seinem Tod 1980 setzte Eduard Leo jun. die Familientradition fort. Er eröffnete 1986 das erste Gartencenter, direkt an der Bundesstraße. 1993 konnte er dann das Nachbargrundstück von der Gemeinde Schwaz  kaufen und baute dort das Leo Gartencenter, welches bis 2015 geführt wurde. Sein Sohn Christian Leo führt nach seiner kaufmännischen und beruflichen Ausbildung (Gartengestaltung) bis heute das Unternehmen weiter. Die notwendigen Anpassungen an das sich wandelnde wirtschaftliche Umfeld führte 2013 zur Gründung der Baumschule Leo mit Standort Einfang 4 in Schwaz.

Das bestehende Gartencenter-Areal wird bis heute in Form eines Ertragsobjektes an 21 Mieter vermietet - für die Verwaltung ist Christian Leo verantwortlich.

Die große Haupthalle wurde von Christian Leo als Sonderposten-Shop umfunktioniert (no-money-shop) und in Folge aufgebaut. Nach Aufbau und Betrieb wurde das Objekt mit den Namen und Rechten weitervermietet. Christian Leo hat sich den Sonderposten-GROSSHandel bis heute als Geschäftsfeld behalten.

Als Baumschule bezeichnet man erwerbsmäßig bewirtschaftete Anbauflächen für Bäume, Sträucher und Gehölze. Die Baumschule gehört somit nicht zur klassischen Feldwirtschaft oder der Forstwirtschaft.
Die Pflanzen werden hier aufgepflanzt (Fachausdruck: aufschulen; schulen bedeutet sinngemäß Wurzeltreiben) bis sie zu einer gewissen Größe herangewachsen sind, um dann an Gartenbesitzer zu verkaufen.
Der Betreiber und Mitarbeiter einer Baumschule ist ein Pflanzenfachberater - der Profi für Pflanzen; von Verkauf, Gestaltung bis Pflege.

Unter Gartenbau, auch Hortikultur genannt, werden alle Berufe zusammengefasst, die in irgendeiner Form mit der lebenden Pflanze zu tun haben und nicht zur klassischen Feldwirtschaft zählen.

Die gartenbauliche Pflanzenproduktion geschieht meist in umfriedeten Gärtnereien, der landwirtschaftliche Ackerbau dagegen auf Feldern in der freien Landschaft. Betriebswirtschaftlich unterscheidet sich der Gartenbau durch intensivere Kulturverfahren und den wesentlich höheren Flächenertrag von der Landwirtschaft. Durch den großmaßstäblichen Anbau von klassischen Gartenbaupflanzen (wie etwa Beerenobst, Heilpflanzen oder Zierblumen) und intensiven Anbau klassischer Feldfrüchte (etwa in der Entwicklung neuer Anbaukonzepte in der Dritten Welt) gibt es heute keine scharfe Unterscheidung der beiden Zweige der Agrarwirtschaften. Welche Pflanzen zum Feld- und welche zum Gartenbau gezählt werden, hängt auch mit den regionalen Wirtschaftsformen zusammen und ist weltweit unterschiedlich.

Sollten Sie für Ihr Gewerbe eine Immobilie benötigen, zögern Sie nicht sich an uns zu wenden. Wir vermieten Gewerbeflächen und Büros für Klein- und Mittelbetriebe im Raum Schwaz und Umgebung.

Als Großhändler fungieren wir als Bindeglied zwischen den verschiedenen Vertriebsstufen. Die Abnehmer bzw. Kunden des Großhandels sind Unternehmen des Einzelhandels, des Handwerks, des Gastgewerbes, regionale Großhändler, industrielle oder sonstige gewerbliche Betriebe. Entscheidungen über die Auswahl einzuschaltender Großhandlungen nach Art und Anzahl zählen im Rahmen des industriellen Marketing-Mix zur Distributionspolitik. Großhandelsunternehmen verfügen jedoch auch über ein breites Spektrum an Instrumenten eines eigenständigen Handelsmarketings (Großhandelsmarketing). Insbesondere wegen der Gefahr der Ausschaltung, d. h. nicht mehr genügend Lieferanten und/oder Kunden zu finden, ist ein professionelles Handelsmarketing existenziell wichtig. Von Großhandlungen initiierte vertragliche vertikale und/oder horizontale Kooperationen wirken Ausschaltungsgefahren wirksam entgegen, z. B. Vertragshandel, Exklusivvertrieb; Einkaufsgenossenschaft als Beschaffungszentrale von Einzelhändlern oder die von einer Großhandlung als Systemzentrale organisierte Einbindung von Einzelhandelsunternehmen in eine Verbundgruppe

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